Skulpturenpfad – „Das Arbeitsethos“
Die Skulptur ist bewusst in Größe, Material und Form an den Gedenkstein 1933-1945 auf dem Gottesacker in Herrnhut angelehnt- sozusagen als positives Gegenstück.
„Gedeckte Töne sind ihre Passion.“
Michaela Mönch ist eine Malerin, die ihren eigenen Weg, ihre eigene Technik, ihre eigene Stimmung gefunden hat.
Skulpturenpfad – „Die Mission“
Jesus gab einst seinen Jüngern den Auftrag in aller Welt seine Lehren weiterzusagen
Skulpturenpfad – „Drei ist Eins und Eins ist Drei“
Vor genau 1700 Jahren, auf dem Nizäischen Konzil, wurde die Frage diskutiert- wer war dieser Jesus von Nazareth?
„Wenn Steine eine Geschichte erzählen“
Das Haus und der Garten, ruhig gelegen, in bergiger Region, strahlt eine gemütlich, künstlerische Atmosphäre aus. Kunst und deren Zeichen, wohin man schaut.
Skulpturenpfad – „Die große Zahl“
Diese Zahl soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass unser heutiges Handeln durchaus Konsequenzen bis weit in die Zukunft haben kann.
„Anja macht sich ihre Schmuck-Welt – wie sie ihr gefällt!“
Ein bisschen frech, ein bisschen crazy; auf jeden Fall einzigartig.
So präsentiert sich Anja.
Skulpturenpfad – „Einkehr“
Eine Frauenfigur sitzt am Waldrand auf einer Bank, wo genug Platz ist, dass man sich dazusetzen kann.
Skulpturenpfad – „Der Eremit“
Diese Skulptur war ein unerwarteter Beitrag des Holzbildhauers Günter Schönfelder aus Großhennersdorf / Schönbrunn.
Wie Hana die Oberlausitz entdeckt.
Ihre Aufnahmen zeugen von der Schönheit ihrer tschechischen Heimat, deren Bewohnern und ihrer Gebräuche. Oft ist sie aber auch in Deutschland unterwegs.
Skulpturenpfad – „Das einige Notwendige“
Wer singt, betet doppelt. Manche Texte wirken durch die Vertonung tiefer, erschließen sich besser, prägen sich leichter ein, bringen die Seele zum Schwingen und zum Klingen.
Skulpturenpfad – „Das Buch“
In allen großen Religionen spielen Bücher eine wichtige Rolle.
Die Archivierung einer Tradition
Wer die Oberlausitz kennt, kennt auch die Umgebindehäuser. Gebäude, mit viel Geschichte, Tradition und Menschen mit dem Herz am rechten Fleck.
Skulpturenpfad – „Gemeinschaft“
Ich statuiere kein Christentum ohne Gemeinschaft. Das ist ein Zitat Zinzendorfs. Gemeinschaft war ihm wichtig.
Skulpturenpfad – „Gehalten“
„Gebet ist erste Christenpflicht“. Dieser Satz war früher öfter zu hören. Allerdings stimmt er nicht ganz.
Skulpturenpfad – „Abendmahl“
Das Abendmahl spielt in der Geschichte der Brüdergemeine in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Rolle. Die alte Böhmische Brüderkirche geht auf Forderungen von Jan Hus zurück
„Geknöpfte Malerei“ oder „Die schönste Zweckentfremdung einer Kurzware“
Er malt seine Bilder mit Knöpfen. Unverwechselbar und einmalig.
Skulpturenpfad – „Be teil igt“
Bevor es nach einem Streit zur Versöhnung kommen kann, ist das Einsehen und Bedauern von eigener Schuld nötig
„Summer uff’m Durf“
Sommer auf dem Lande oder in der Stadt.
Jedem Sommer-Fan fallen da sofort ganz eigene Geschichten ein.
Skulpturenpfad – „Streit“
Da Zinzendorf den neuen Siedlern eine gewisse Glaubensfreiheit gewährte, wuchs der neue Ort rasch und es trafen sehr unterschiedliche Glaubenstraditionen und -Glaubensvorstellungen aufeinander.
Skulpturenpfad – „Das Arbeitsethos“
Die Skulptur ist bewusst in Größe, Material und Form an den Gedenkstein 1933-1945 auf dem Gottesacker in Herrnhut angelehnt- sozusagen als positives Gegenstück.
„Gedeckte Töne sind ihre Passion.“
Michaela Mönch ist eine Malerin, die ihren eigenen Weg, ihre eigene Technik, ihre eigene Stimmung gefunden hat.
Skulpturenpfad – „Die Mission“
Jesus gab einst seinen Jüngern den Auftrag in aller Welt seine Lehren weiterzusagen
Skulpturenpfad – „Drei ist Eins und Eins ist Drei“
Vor genau 1700 Jahren, auf dem Nizäischen Konzil, wurde die Frage diskutiert- wer war dieser Jesus von Nazareth?
„Wenn Steine eine Geschichte erzählen“
Das Haus und der Garten, ruhig gelegen, in bergiger Region, strahlt eine gemütlich, künstlerische Atmosphäre aus. Kunst und deren Zeichen, wohin man schaut.
Skulpturenpfad – „Die große Zahl“
Diese Zahl soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass unser heutiges Handeln durchaus Konsequenzen bis weit in die Zukunft haben kann.
„Anja macht sich ihre Schmuck-Welt – wie sie ihr gefällt!“
Ein bisschen frech, ein bisschen crazy; auf jeden Fall einzigartig.
So präsentiert sich Anja.
Skulpturenpfad – „Einkehr“
Eine Frauenfigur sitzt am Waldrand auf einer Bank, wo genug Platz ist, dass man sich dazusetzen kann.
Skulpturenpfad – „Der Eremit“
Diese Skulptur war ein unerwarteter Beitrag des Holzbildhauers Günter Schönfelder aus Großhennersdorf / Schönbrunn.
Wie Hana die Oberlausitz entdeckt.
Ihre Aufnahmen zeugen von der Schönheit ihrer tschechischen Heimat, deren Bewohnern und ihrer Gebräuche. Oft ist sie aber auch in Deutschland unterwegs.
Skulpturenpfad – „Das einige Notwendige“
Wer singt, betet doppelt. Manche Texte wirken durch die Vertonung tiefer, erschließen sich besser, prägen sich leichter ein, bringen die Seele zum Schwingen und zum Klingen.
Skulpturenpfad – „Das Buch“
In allen großen Religionen spielen Bücher eine wichtige Rolle.
Die Archivierung einer Tradition
Wer die Oberlausitz kennt, kennt auch die Umgebindehäuser. Gebäude, mit viel Geschichte, Tradition und Menschen mit dem Herz am rechten Fleck.
Skulpturenpfad – „Gemeinschaft“
Ich statuiere kein Christentum ohne Gemeinschaft. Das ist ein Zitat Zinzendorfs. Gemeinschaft war ihm wichtig.
Skulpturenpfad – „Gehalten“
„Gebet ist erste Christenpflicht“. Dieser Satz war früher öfter zu hören. Allerdings stimmt er nicht ganz.
Skulpturenpfad – „Abendmahl“
Das Abendmahl spielt in der Geschichte der Brüdergemeine in mehrfacher Hinsicht eine wichtige Rolle. Die alte Böhmische Brüderkirche geht auf Forderungen von Jan Hus zurück
„Geknöpfte Malerei“ oder „Die schönste Zweckentfremdung einer Kurzware“
Er malt seine Bilder mit Knöpfen. Unverwechselbar und einmalig.
Skulpturenpfad – „Be teil igt“
Bevor es nach einem Streit zur Versöhnung kommen kann, ist das Einsehen und Bedauern von eigener Schuld nötig
„Summer uff’m Durf“
Sommer auf dem Lande oder in der Stadt.
Jedem Sommer-Fan fallen da sofort ganz eigene Geschichten ein.
Skulpturenpfad – „Streit“
Da Zinzendorf den neuen Siedlern eine gewisse Glaubensfreiheit gewährte, wuchs der neue Ort rasch und es trafen sehr unterschiedliche Glaubenstraditionen und -Glaubensvorstellungen aufeinander.























