Thema: Mein schönstes Wintergemälde
Start einer Wettbewerbsreihe um das schönste Gemälde aus eigenem Atelier.
Oberlausitz-art sucht das beliebteste Wintergemälde laut Voting.
Die Gewinner des Wettbewerbes sind:
1. Platz
Schneeberg 2017
Autor: Van Anh Wendler
Bewertung: 4,23 (32 Bewertungen)
Beschreibung:
Öl auf Leinwand 70×100 cm
Der Gewinner erhält für einen Monat einen exklusiven Platz auf der Frontseite von oberlausitz-art.
Hier besteht dann die Möglichkeit sich zu präsentieren, sich persönlich vorzustellen und seine Werke einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen.
2. Platz
Waldweg in Bad Elster
Autor: Monika Pohl
Bewertung: 4,05 (17 Bewertungen)
Beschreibung:
Aquarell 30 x 40 cm, 2018
3. Platz
„Stausee im Winter“
Autor: Gabriele Beinlich
Bewertung: 4,02 (7 Bewertungen)
Beschreibung:
„Stausee im Winter“
Aquarell, 50 x 65,
Dezember 2020.
Wir bedanken uns bei allen Künstlern für ihre Teilnahme.
Eingereichte Gemälde:
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Eigentlich wäre der Februar ja die perfekte Zeit für die Lichtengänger. Nun ist in diesem Jahr alles anders und wir werden keine vermummten Gestalten durch den Schnee huschen und stumm an den Haustüren klingeln sehen. Deshalb habe ich mir gedacht, es könnte Ihnen vielleicht gefallen, sich durch eine meiner Geschichten in die Situation hineinzuversetzen. Ob Sie nun GastgeberIn sind oder sich der schwitzenden Menge anschließen, können Sie ja selbst entscheiden :-).
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Zur Einstimmung heute eine Anekdote zum Schmunzeln: Während der Recherche zu meinem letzten Oberlausitzkrimi „Humboldt und der kalte See“ habe ich mich lange mit einem Mann unterhalten, der viele Infos zu einem geschichtlichen Thema für mich hatte. Der Name des Mannes bleibt geheim und wenn ich erzähle, worüber wir gesprochen haben, verrate ich zu viel von der Handlung des Romans. Also eine anonyme Geschichte … ich liebe anonyme Kapitel in meinen Büchern :-).
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Ein großer Maler der Oberlausitz ist verstorben.
Aus seinem schaffensreichen Leben hinterlässt er uns zahlreiche Malereien und Grafiken, die, wenn man sich sie auch jeden Tag anschaut, nicht s von ihrer Kraft und ihrer Ursprünglichkeit verlieren.
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Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten in jedem Genre mit Herz, Humor und Spannung gespickt. Da sie selbst viel in der Welt herumgekommen ist, kennt sie die Schauplätze ihrer Romane und kann sich voll und ganz in ihre Protagonisten hineinfühlen. Ob am Ostseestrand, im fernen Neuseeland oder in ihrer Heimat, dem Zittauer Gebirge, überall holt sich die Autorin neue Inspirationen, um ihre LeserInnen verzaubern zu können.
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Beitrag für Oberlausitz-Art
Das Finale 2020
„Die Frau Trude erzählt uns Geistergeschichten“, schrie Rafael zu seiner Verteidigung in das Telefon, das ihm sein Halbbruder unnachgiebig ans Ohr hielt. Die Familie sah Trude an. „Wirklich?“
„Also, Trude!“
„Nu, tu doch nicht so unschuldig, Ella“, wehrte sich Trude ohne einen Anflug schlechten Gewissens. „Du bist doch die mit den gruseligsten Geschichten.“
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Die Weihnachtsgeschichte ist in Wilthen eingetroffen.
Holzgestalter Jürgen Spottke stellt diese als Triptychon im HZO aus.
Seit geraumer Zeit belebt bereits Kunst die leeren Schaufenster der Passage.
Eine schöne Idee in dieser angespannten Zeit.
Und auch ein kleiner Trost, für den ausgefallenen Adventsmarkt.
Beitrag für Oberlausitz-Art
Dezember 2020
Neues aus Finkendörfel – „Schrecklich schön“ Teil 2
„Das war noch vor dem Krieg.“ Trude rückte ihren verstauchten Fuß in eine bequemere Position auf dem Schemel. „Ich war ein Kind. So alt wie ihr.“
Die Kinder wechselten einen Blick. Undenkbar, dass die alte Trude mal ein Kind gewesen war wie sie.
„Ich war die Jüngste von vier Kindern und die einzige Tochter“, fuhr Trude fort, als habe sie den Unglauben ihrer jungen Gäste nicht bemerkt. „Unser Vater war da schon tot und meine Brüder alle im Dienst oder in der Lehre.
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Lusatia-Verband e.V.
@lusatiaverband · Gemeinnützige Organisation
Beitrag für Oberlausitz-Art
Oktober 2020
Neues aus Finkendörfel – „Schrecklich schön“ Teil 1
Mit einem Knarzen öffnete sich die Tür des Umgebindehauses. Undurchdringliches Dunkel erwartete das kleine Schreckgespenst. Es wohnte erst seit wenigen Wochen in Finkendörfel und kannte nur wenige der Bewohner hier. Allen Mut nahm es zusammen. „Süßes, sonst gibt‘s Saures!“, forderte es krächzend vor Aufregung.
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