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Wie Hana die Oberlausitz entdeckt.

von | 22. Januar 2026

WWW.PHOTOTRIP.CZ

Ihre Kamera ist ihr ständiger Begleiter.

Durch diese entdeckt sie ihre Welt.

 

 

 

 

 

Ihre Aufnahmen zeugen von der Schönheit ihrer tschechischen Heimat, deren Bewohnern und ihrer Gebräuche. Oft ist sie aber auch in Deutschland unterwegs. Vor allem die Oberlausitz hat es ihr angetan. Hier hält sie die Besonderheiten und Reize des Oberlausitzer Berglandes fest.

Warum Hana Palečková sich in ihre Nachbarregion verliebt hat, was sie über Portraitfotografie denkt und welche besondere Beziehung sie zur Schwarz-Weiß-Fotografie hat;

oberlausitz-art hat wieder für Euch nachgefragt.

 

 

Frau Palečková, wie und wann haben Sie die Fotografie für sich entdeckt? War das schon immer eine Leidenschaft von Ihnen?

Meine fotografischen Anfänge datieren bis ins Jahr 2001, als ich meine erste Kamera gekauft habe. Damals war der Hauptanreiz zum Fotografieren meine Leidenschaft, von jeder Reise irgendwelche Souvenirs, vor allem Ansichtskarten mitzubringen. Weil mir aber die Motive oder die graphische Gestaltung der angebotenen Karten oft nicht besonders gefallen haben, dachte ich mir, probiere es doch mal alleine, die besten Motive in der Landschaft zu suchen und zu finden.

Im Jahr 2026 feiere ich also ein Jubiläum, denn ich kann auf ein Vierteljahrhundert hinter der Kamera zurückblicken.

Ich muss sagen, dass das die beste Entscheidung meines Lebens war. Dankbar gehen meine Blicke auch zum Papa dem Himmel entgegen, denn er hat mich in dieser Entscheidung bekräftigt und anfangs sehr geholfen.

 

Ihre Themenpalette ist recht umfangreich, wie ich auf Ihren Internetseiten www.HaniPhoto.cz sehen konnte.

Was sind Ihre bevorzugten Motive? Woran oder an wem orientieren Sie sich? Gibt es ein Vorbild?

Am Anfang stand die Landschafts-, Architektur-, Tier- und Blumenfotografie. Meist waren das die Themen auf meinen beliebten Reisen zu verschiedenen schönen Burgen, Schlössern oder einfach interessanten Zielen in der Natur – vor allem in meiner Heimat, der Tschechischen Republik, Deutschland und Österreich.

Allmählich ist meine Themenpalette reicher geworden, unter anderem auch dank meiner Arbeit im Umfeld des industriellen Maschinenbaus, wo ich schöne Motive auch in unterschiedlichen technischen Komponenten gefunden habe. Z.B. regten mich Verschraubungen, Überwurfmuttern, Schläuche in Edelstahlglanz zu künstlerischen Ablichtungen an.

Mit einem Foto einer Überwurfmutter im Edelstahlschlauch konnte so ich zu meiner Freude den zweiten Platz in einem Fotowettbewerb der  Euroregion Neiße erringen.

Nicht weit entfernt davon ist meine Liebe zu den „stählernen Rossen“, den Dampflokomotiven, angesiedelt.  Deren Faszination versuche ich sehr häufig in meinen Aufnahmen festzuhalten. Dafür bin ich sommers wie winters bei jedem Wetter unterwegs, sowohl bei der Zittauer Schmalspurbahn als auch bei Sonderfahrten für Eisenbahnfreunde. Dann suche ich interessante Locations entlang der Fahrstrecke, um das Motiv eines Zuges, einer Brücke sowie Wald und Natur  schön in die Landschaft zu komponieren. Ich will nicht verhehlen, dass dazu auch vorher Recherche in Karten-Apps und allerhand Laufarbeit  notwendig sind.

Schließlich habe ich vor etwa 7 Jahren Interesse und – wie ich etwas unbescheiden glaube – eine gewisse Begabung für das Genre der Reportagefotografie entdeckt. Seither hat mich dieses Thema nicht mehr losgelassen. Ich bin mit großer Leidenschaft häufig zu unterschiedlichsten Veranstaltungen unterwegs. Mich begeistern lebendige Momentaufnahmen, sogen. „Schnappschüsse“ z.B. auf Märkten und bei Volksfesten, Mittelalterevents, Weihnachtsmärkten, Verkaufsveranstaltungen, die Arbeit der Fischer, der Glasbläser in offenen Glashütten, andere Handwerkstätigkeiten wie Schmieden, Töpferei, Weberei.. Aber auch das Karl-May-Fest, Eisenbahnfeste  wie Historik Mobil usw. bieten dem Fotografen reizvolle Motive, die ich sehr gerne einfange.

Mein neuestes Thema, das in meinem Blickfeld und dem Fokus meiner Kamera in letztem Jahr steht, sind Vogelaufnahmen. Durch die Naturbeobachtung haben sich für mich ganz neue Horizonte eröffnet. Plötzlich sieht man die Landschaft mit ganz neuen Augen, unter ganz anderem Blickwinkel und ist wie gebannt. Die Natur ist einfach faszinierend! Wenn das Wort „Fotographie“ übersetzt wird mit „Malen mit Licht“, dann versteht man im Rot des Morgens und der Abendsonne den Sinn erst recht.

Für mich ist das Fotografieren also auch im didaktischen Sinne so spannend, weil ich eine Vielzahl von neuen fotografierten Themen lernen kann. Ich kaufe mir z.B. diverse Bücher über die  Natur, um genau zu wissen, was für eine Vogelart, Blume oder Insekt gerade aufgenommen wurde. Das beglückt mich sehr.

Allgemein betrachtet versuche ich meistens das Foto so zu gestalten, als ob es sich um ein Gemälde handelt. Das heißt, ein Motiv in das Bild und in die Umgebung so zu komponieren, als ob ein echtes Gemälde entstehen soll.

Sehr oft nehme ich mir eben die Gemälde der alten Meister zum Vorbild, weil die ganz genau wussten, wie die einzelnen Elemente auf den Zuschauer wirken, wohin das Auge und das Hauptmotiv geführt werden sollten, wie man mit dem goldenen Schnitt arbeitet usw. Hier ist ein Schatz an klugen, weisen Ratschlägen zu finden, die man auch in unseren Zeiten stets berücksichtigen sollte.

 

Wie sind Sie auf die Oberlausitz und ihre Schönheiten gekommen? Was verbindet  Sie mit dem Oberlausitzer Bergland?

Mein neuer Wohnsitz, nur 20 Minuten von der deutschen Grenze entfernt und in den verwandten Lužické hory (Lausitzer Gebirge) gelegen, hat mir in den vergangenen Jahren die Gelegenheit gegeben, die Oberlausitz näher zu Fuß oder per Auto, immer von der Kamera begleitet, zu erschließen. Das hat mir wirklich wieder viel Lebensfreude gebracht.

Die geografische Nähe zur Oberlausitz ermöglicht es mir, die besten Momente und Bedingungen mit bekannten fotografischen Highlights zu erfassen und neue Motive zu entdecken.

Meine große Leidenschaft ist Eisenbahnfotos, vor allem Aufnahmen von Dampfloks, zu machen. Es liegen mir die einzigartigen historischen Züge, welche durch die wunderschöne Natur zwischen Zittau und den Kurorten Oybin oder Jonsdorf dampfend schnaufen, sehr am Herzen und der Seele. Hier paaren sich meine Leidenschaft für Technik mit der Liebe zum Dampf-, Schmier- und Ölgeruch, aber auch  mit meiner Begeisterung für historische Bauwerke und geschichtliche Monumente, auf ideale Weise. Das kommt  meiner Neugier und Lust auf neue interessante Ziele sehr entgegen. Ich bin überzeugt, dass die nächsten Jahre mir noch viele weitere Entdeckungen in der wunderschönen Oberlausitzer Landschaft bieten werden.

Als Fotografin sehe ich mit dem Blick durch Sucher und Linse die Schönheit auch in Szenerien, wo die „normalen“ Touristen nichts  Außergewöhnliches erkennen. In diesem Sinne  würde ich mich also als eine „Schönheitssucherin und -erfasserin“ bezeichnen. Wenn die dann entstandenen Aufnahmen bei den Besuchern meines Profils, meiner Webseite oder in Fotoausstellungen Emotionen, bestenfalls Begeisterung auslösen, fühle ich mich sehr in meiner Philosophie begeistert und beglückt.

 

Wo kann man Ihre Fotos, außer im Netz, noch betrachten? Nehmen Sie an Ausstellungen teil? Wo und wann kann man Sie demnächst sehen?

Meine fotografischen Arbeiten findet man sowohl auf meinen Webseiten www.HaniPhoto.cz als auch auf meinem Profil unter meinem Namen Hana Palečková in Facebook oder auf einigen anderen tschechischen Plattformen.

Für 2026 plane ich zwei eigenständige Fotoausstellungen in Tschechien, jeweils für zwei Monate. Eine wird in Turnov (April-Mai), die zweite in Stráž pod Ralskem (wahrscheinlich in  den Ferienmonaten), wo ich die letzten Jahre lebe, zu sehen sein. Hier werde ich zum Thema Naturfotografie ausstellen. Die  Ausstellung in Stráž pod Ralskem soll dem Besucher meine schönsten Fotos vom Zittauer Gebirge zeigen.

Erwähnen will ich noch die Mitarbeit in zwei Fotoclubs. Für Mai planen wir mit dem Fomaklub aus Liberec eine gemeinsame Ausstellung in Frýdlant in Nordböhmen.

Außerdem werde ich auch weiterhin immer wieder unterschiedliche – z.B. historische – Veranstaltungen in CZ und in Deutschland fotografieren. Meine lebendigen Reportagefotografien sollen als ein schönes Andenken für die Teilnehmer und Besucher und auch den Darstellern zu Werbezwecken dienen.

Mit Freude und Dankbarkeit hatte ich bisher ausschließlich positive Reaktionen zu diesen Eventfotos. Sehr oft bestätigen mir die Leute, dass es mir gelungen ist, die einzigartige Atmosphäre der Veranstaltung festzuhalten und unwiederbringliche Momente zu erfassen. Kann es eine schönere Belohnung geben?

Ansonsten gestalte ich für private Zwecke auch zahlreiche Fotobücher oder Kalender mit diversen Motiven. Es ist ein unbeschreibbar schönes Gefühl, aus gewählten Aufnahmen etwas Greifbares und „Dauerhaftes“ in der Hand halten und ansehen zu können.

 

Frau Palečková, mir persönlich gefallen Ihre Schwarz-Weiß-Fotografien sehr. Was finden Sie an dieser Art Fotografie besonders?

Die Schwarz-Weiß-Fotografie empfinde ich als eine spezifische künstlerische Art, die zu einigen  gewählten (meistens kreativen) Motiven besser als Farbe passt und sie noch mehr erhebt und betont. Manchmal benutze ich anstatt einer Schwarz-Weiß-Fotografie auch eine monochromatische Tonung (z.B. Sepia). Man muss auf das innere Gefühl oder den Geschmack vertrauen,  das manchmal klar sagt, was zu welchem Foto besser passt. Gewisse Erfahrung hilft dabei auch sehr.

Ich mag auch einige spezifische Fotos, die schon die Nähe zur Grafik haben, wo man z.B. mit Formen eines Gegenstandes oder mit Licht und Schatten spielt. Dazu passt manchmal die schwarz-weiße Form besser als Farbe. Der Fokus wird damit eher auf den abgebildeten Gegenstand gelegt.

Ehrlich gesagt, es ist sehr anspruchsvoll, ein außerordentlich gutes Schwarz-Weiß- oder monochromatisches Foto zu gestalten. Die richtigen Motive stehen nicht an jeder Ecke und die Bedingungen zur Entstehung solcher Fotos sind nicht immer ideal.

Es ist nie so, dass ich mir sage, jetzt mache ich ein gutes Schwarz-Weiß-Foto. So auf Kommando funktioniert es leider nicht. Man kann nicht alles voraus berechnen. Auf ein gutes oder sehr gutes Foto muss man mit Geduld warten. Wenn man aber schon die richtige Situation erlebt oder ein richtiges Motiv sieht, weiß oder spürt man, es ist ein außerordentlicher Moment. Hier könnte was Besonderes entstehen.  Ich muss zugeben, dass ich so was schon ein paar Mal erlebt habe. Es ist wie ein Musenkuss.

Ich kann dazu zwei Beispiele zeigen. Beide Fotos waren in einigen Fotowettbewerben sehr erfolgreich, unter die Besten gewählt. Das Foto in Sepiatönen heißt Sommerregenschauer und ist in Südböhmen im starken Sommerregen entstanden. Die dort in einer historischen Straße wandelnden Menschen unter Regenschirmen waren wie in einem Märchen verzaubert. Das zweite Schwarz-Weiß-Foto wurde mit einem Stativ in einer italienischen Krypta erzeugt und stellt die Fotografin als eine Silhouette vor dem Altar dar.

 

 

Wie ist Ihr Bezug zur Portraitfotografie?

Ich verstehe unter einer guten Portraitfotografie nicht nur eine eng aufs Gesicht begrenzte Aufnahme. Ziel ist es immer, eine Person komplex mit dem dazu gehörenden Umfeld zu erfassen, den Charakter und die Persönlichkeit abzubilden.

Wenn ich bei Veranstaltungen Reportagefotos mache, entstehen in diesem Sinne auch Portraitfotos. Ich mag es sehr, die Menschen in einer wahren und natürlichen Form zu porträtieren und nicht künstlich in einer Studioathmosphäre wie auf Befehl. Denn da verhalten sich die Menschen nicht natürlich, ihr Lächeln ist gezwungen, das Verhalten durch die Anwesenheit der Kamera ist meistens beeinflusst. Meine Portraitfotos entstehen somit nicht in einem Atelier, sondern immer irgendwo auf den Märkten oder irgendwelchen Veranstaltungen.

Dazu gehört auch,  die abgebildete  Person in ihrer natürlichen Umgebung, zu der sie gehört, zu zeigen. Ein Handwerker mit seinem Werk, ein Glasmacher z.B. mit  seinem Rohstoff Glas, ein Gaukler mit dem Feuer, ein Verkäufer mit seiner Ware … oder eine Fotografin mit ihrer Kamera.

Damit ist ein bisschen meine nächste Leidenschaft verbunden, und zwar mich in möglichst historisch getreuen Kostümen zu zeigen und porträtieren zu lassen. Dazu gehören immer spezielle Accessoires, wie historische Sonnenschirme, Handschuhe, Hüte oder Schmuck. Zur weiteren „Kulisse“ gehören historische Kutschen, Schlösser und Burgen, Gärten, Statuen oder auch Personen bzw. Tiere.

Somit ist eine wirklich sehr große Zahl von meinen Fotos entstanden, die mich als Blickfang in einem schönen, meist historischen Umfeld darstellen. Und das macht auch sehr viel Spaß, erfordert aber gerne eine detaillierte und zeitlich aufwändige anspruchsvolle Vorbereitung. Es ist wirklich eine originelle Erinnerung, wenn man später ein Album in die Hand nimmt und alle die schönen Erinnerungen ins Gedächtnis ruft.

 

 

Welches ist für Sie Ihre bislang beste Arbeit? Haben Sie da einen Favoriten? Können Sie irgendwelche von Ihren Erfolgen nennen?

Ich will nicht unbescheiden sein und mich zu sehr selbst loben. Aber es gab schon mehrere Erfolge in meiner bisherigen „Fotokarriere“, die mir große Freude bereitet haben. Der letzte Erfolg datiert vom Dezember 2025, als ich sogar den 1. Platz in einem Eisenbahnwettbewerb errungen habe. Ich hatte eine Serie von drei Fotos von einem bekannten Eisenbahnviadukt eingereicht, wo am selben Morgen gleichzeitig eine Dampflok gefahren ist. Es war ein magischer Morgen mit unwiederholbaren Wetterbedingungen, es stimmte einfach alles.

Unter allen anderen kann ich einen weiteren Erfolg nennen, der mir in der Sparte Naturfotografie eine Veröffentlichung von sogar drei Fotos in einem bekannten Kalender zum Thema Isergebirge eingebracht hat. Wenn man bedenkt, dass man für  solch einen  Kalender nur die besten 13 Aufnahmen ausgewählt wurden, davon drei von mir, ist das schon ein tolles Gefühl.

Von internationalen Wettbewerbsbeteiligungen blieb mir besonders im Gedächtnis, als ich im Euroregion Neiße Fotowettbewerb beim Thema Industrie mit einer Aufnahme von einer Überwurfmutter in einem Edelstahlschlauch den 2. Preis erzielte!

Einige weitere Fotoerfolge sind mit meiner Mitgliedschaft in zwei Fotoclubs, mit denen wir an nationalen und internationalen Wettbewerben teilnehmen, verbunden. Unsere Fotos sind mitten einem Jahr durch andere Fotoclubs bewertet. Somit ist es mir im Jahr 2023 gelungen, unter allen Teilnehmern den 1. und dazu noch den 3. Platz mit zwei Schwarz-Weiß Fotos zu belegen.

In meinem fotografischen Leben sind Hunderte tausend Bilder entstanden, darunter schon mehrere Fotos, auf die ich stolz bin und die mir gelungen sind. Nicht nur die, die irgendwo bewertet wurden, sondern auch die, die ich persönlich sehr mag und zu denen ich gerne zurückkehre. Zu solchen gehört z.B. ein Blick auf den Bodensee nach einem starken Regenschauer. Das Foto ist fast Schwarz-Weiß und ohne Menschen, die vor dem Regen geflüchtet sind, es blieb nur ein Fahrrad vor dem Geländer und einige Tische mit Stühlen, bedeckt mit Wassertropfen und Pfützen.

 

 

 

Frau Palečková, was ist Ihr nächstes Projekt? Was wollten Sie schon immer einmal mit Ihrer Kamera festhalten?

Außer den geplanten zwei persönlichen Ausstellungen im Jahr 2026 und zwei gemeinsam mit den Fotoclubs, denen ich seit Jahren angehöre, will ich mich auch weiterhin im Fach Fotografie entwickeln. Außerdem werde ich auch mein Glück in einigen neuen Wettbewerben suchen, einige neue Fotobücher gestalten, neue Aufnahmeorte entdecken und möglichst viele schöne Momente mit meiner Kamera festhalten.

Meine weiteren Pläne in naher Zukunft sind, die tolle Landschaft rund um Berchtesgaden und in den italienischen Dolomiten im Farbenrausch des Herbstes aufzunehmen. Einmal möchte ich auch in die italienische Toskana reisen, um die zauberhafte Natur in ihren schönsten Gestalten zu fotografieren.

Und falls einige Betrachter auch meine Reportagefotos ansprechend finden,  bin ich auch bereit, ihr Interesse vorausgesetzt, nach ihren Vorstellungen und Wünschen unwiederholbare Momente aufzunehmen. Kontaktieren Sie mich per Telefon +420 732 859 343, oder per E-Mail , alles andere  ist Verhandlungssache.

Ich bedanke mich bei Ihnen recht herzlich und es war mir ein großes Vergnügen und eine Ehre, zu einem Gespräch für oberlausitz-art eingeladen worden zu sein.

 

Oberlausitz-art wünscht weiterhin viele schöne Motive und immer das richtige Licht.

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