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News - Oberlausitzer Kunst

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

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kodekü - KOLLISION DER KÜNSTE / Residenz

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wie es möglich ist, ländliche Regionen zu beleben. Einen wichtigen...

Künstlerprofil: Norbert Strahl

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Norbert Strahl

Norbert Strahl

3588
Portraitbild

„Das Helle wird mir fremd, da ich das Dunkel so sehr liebe.“

Dresden
-
Malerei, Grafik, Fotografie
-
1968

Kurzbiographie

geb. 10. 12. 1968 in Löbau
aufgewachsen in Kittlitz

1975-1985 - POS Kittlitz

1985-1987 - Lehre Facharbeiter für Satztechnik, Druckhaus Löbau, GGV Dresden

1987-1989 - Arbeit als Schriftsetzer in Löbau

1989-1990 - Ausstellungsmitarbeiter an der TU in Dresden

1990          - Tiegeldrucker und Schriftsetzer in Neugersdorf

Ende 1990  - Angestellter (Computersatz) der Fa. Rudolf Schmorrde in Löbau

1993          - kurzzeitige Anstellung bei der Firma Waba und Lang in Erding

1994-2015  - Angestellter (Computersatz) der Fa. Rudolf Schmorrde in Löbau

Januar 2016 - Umzug nach Dresden

- dreimonatige Weiterbildung Mediendesign bei media project

- Teilnahme an mehreren Künstler-Werkstätten u. a. in Potsdam (Karikatur),

- Collage und Monotypie unter der Leitung der Dresdener Malerin Claudia Kutzera

- Vorliebe für Comic-Zeichnungen

- durch Ereignisse 1989 in Dresden und eine Kanada-Reise,  Beschäftigung mit ernsthafter Grafik

- 1990/91 entstehen mehrere Serien Computergrafiken

- seither Grafiken, Monotypie, Acryl-Malerei, Karikatur

Personalausstellungen

in Löbau, Cottbus, Zentendorf, Dresden, Zittau, Reichenbach, Rothenburg und Kittlitz

Strahl-Hoch-Drei – Ausstellung mit Vater und Onkel in Zentendorf

Vater-Sohn-Ausstellung in Hoyerswerda, Weißwasser und Isen

Ausstellungsbeteiligung u. a. in Görlitz, Venedig, Weißwasser,

Göppingen und an den Wanderausstellungen des Oberl. Kunstverein

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Van Anh Wendler - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "mein schönstes Wintergemälde"


2021 03 06 0022 ISO 200Schon als Kind zeichnet Van Anh ihre Familie und Freunde und gewann bei Wettbewerben mehrere Preise.

1987 verlässt sie ihre Heimat Vietnam und geht nach Deutschland. Viele Vietnamesen arbeiteten damals als Gastarbeiter in der DDR.

Eigentlich wollte sie später nach Vietnam zurück kehren und dort Kunst studieren, aber es kam anders. 1993 bewirbt sie sich an der Kunsthochschule Dresden und wird sofort angenommen. Ihre Lehrer sind u.a. Elke Hopfe und Prof. Siegfried Klotz. Sie schliesst 1998 das Studium mit Diplom ab und bekommt anschließend 2004 noch ein Diplom als Kunsttherapeutin. Seit 2013 befasst sie sich mit Meditation und Selbstheilungsprozessen und hat entsprechenden Zertifikate. Warum diese spezielle Richtung? Sie sagt von sich, dass sie immer neugierig war - auf alles neue oder andere. Und es fazinierte sie, dass man mit Kunst Menschen heilen kann, die Kunst hilft Blockaden zu erkennen und zu lösen. Kunst berührt die Seele.

Bischofswerda war der Ort, wo sie arbeitete und für ihre Arbeit immer neue Inspiration und Ruhe fand.

Der ersten Austellung 1989 im Kino Bischofswerda folgten viele Einzel- und Gemeinschaftsausstellen in Bischofswerda in der Carl-Lohse-Galerie, in der DHfBK, im Kloster Altzella in Nossen, im Aha-Cafe in Dresden, in Saarbrücken, in Görlitz, in Bautzen, in Anwaltskanzleien in Dresden und Bautzen, im BIO-Hotel Essentis in Berlin, im Lübbener Rathaus, in Vietnam im Art International Museum und weitere kleine Ausstellungen in privaten Gebäuden und Frauenzentren. 2015 gewann sie den den ersten Preis beim BEcome Love Philosophie-Festival in Berlin.

Wie kommt sie zu ihren Motiven?

In ihren Bildern verarbeitet isie Gesehenes und Erlebtes. Dabei spielt sie viel und gern mit Farben und Formen. Es spiegeln sich Gedanken, Gefühle, Träume und der Weg zu sich Selbst und zum Einklang mit der Natur wieder. Landschaften zeichnet sie unterwegs als Skizze oder mit Aquarell. Im Atelier entsteht dann das Ölbild dazu. Es kommt auch vor, dass sie mit dem Betrachter „spielt“. Kleine Details oder Menschen werden im Bild „versteckt“ und offenbaren sich meist nicht auf den ersten Blick. Ihre Bilder sind lebendig voller Farbe und Licht. 

Sie malt und zeichnet auch gerne Menschen. Ihre Vielfalt im Ausdruck, ihre Charaktere und Gedanken inspirieren sie.
Schon beim Sehen entsteht die Zeichnung im Kopf. Sie lässt Portraits Eins mit dem gesamten Bild werden.

So ist ein Projekt entstanden. Sie zeichnet alte Menschen im Altenheim, die Gesichter, in denen sich so viel spiegelt, das gelebte Leben und die Nähe des Todes.


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