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News - Oberlausitzer Kunst

Schriftstellerin Jana Thiem - NEU - ab…

Jana Thiem alias Frida Luise Sommerkorn schreibt Liebes-, Familien- und Kriminalromane. Dabei sind ihre Geschichten...

Ausstellung in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda

Trotz schwieriger Zeiten ist in der Carl-Lohse-Galerie Bischofswerda wieder eine neue Ausstellung zu sehen.

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kodekü - KOLLISION DER KÜNSTE / Residenz

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wie es möglich ist, ländliche Regionen zu beleben. Einen wichtigen...

Künstlerprofil: Dieter Strahl

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Dieter Strahl

Dieter Strahl

2935
Portraitbild
Löbau
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Malerei, Grafik, Holzgestaltung
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1934

Kurzbiographie

geb. am 18.Mai 1934 als Klaus-Dietrich in Rosenhain/Oberlausitz

1937      - Umzug nach Falkenbach/Erzgebirge

1940-48 - Grundschulbesuch

1948-51 - Bildhauerlehre in Annaberg und Olbernhau

1951-52 - Landwirtschaftsgehilfe (Kutscher)

1952-55 - Studium an der Fachschule für angew. Kunst (Plastik)
               bei Alfred Thiele und Helmuth Chemnitz

1955-56 - Bühnenbildhauer in den zentr. Werkstätten Leipziger-Theater

1956      - illegaler Verzug nach Bayern

1964      - Rückkehr in die Oberlausitz und Arbeit als selbständiger Holzbildhauer

ab 1966 - Kunsterzieher in Kittlitz und Löbau, daneben Kinoreklamemaler

1975     - Auszeichnung - Verdienstmedaille im Künstlerischen Volksschaffen
               Mitarbeiter im Kreiskulturhaus Löbau

ab 1985 - Galerist der Galerie "Arkadenhof" Löbau

1990-92 - Kulturamtsleiter Stadtverwaltung Löbau

ab 1992 - Vorruhestand

ab 1999 - Rentner/Freiberufliche künstlerische Arbeit

bis 2005 - Wieder Betreuung der Galerie "Arkadenhof" 

ab 2006 - Künstlerische Tätigkeit in einem Gemeinschaftsatelier mit Sohn Norbert "NorDis"
               Reisen u.a. nach Tunesien, Marokko, Italien, Frankreich, Kroatien, Jordanien und
               mehrfach Brasilien/Argentinien.  (Reisefreudig)

               Mitglied im Oberlausitzer Kunstverein e.V. und in der Gruppe "euroart" Polen-Deutschland 

 

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Wettbewerb „Aus meinem Atelier“

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Neuer Wettbewerb „Aus meinem Atelier“
Oberlausitz-art startet den Frühling-Sommerwettbewerb.
Gesucht wird das beliebteste Frühling-Sommergemälde laut Voting.

Der Gewinn
Der Gewinner erhält für 3 Monate einen exklusiven Ausstellungsplatz in Form eines zu gestaltenden Schaufensters in der Fußgänger Passage des HZO in Wilthen. Hier besteht dann die Möglichkeit sich zu präsentieren, sich persönlich vorzustellen und seine Werke der Öffentlichkeit zu zeigen.

 Horst Jurtz, (kein Wettbewerbsbild)

 

 


Mehr Infos

Van Anh Wendler - wir gratulieren der Gewinnerin des Wettbewerbs "mein schönstes Wintergemälde"


2021 03 06 0022 ISO 200Schon als Kind zeichnet Van Anh ihre Familie und Freunde und gewann bei Wettbewerben mehrere Preise.

1987 verlässt sie ihre Heimat Vietnam und geht nach Deutschland. Viele Vietnamesen arbeiteten damals als Gastarbeiter in der DDR.

Eigentlich wollte sie später nach Vietnam zurück kehren und dort Kunst studieren, aber es kam anders. 1993 bewirbt sie sich an der Kunsthochschule Dresden und wird sofort angenommen. Ihre Lehrer sind u.a. Elke Hopfe und Prof. Siegfried Klotz. Sie schliesst 1998 das Studium mit Diplom ab und bekommt anschließend 2004 noch ein Diplom als Kunsttherapeutin. Seit 2013 befasst sie sich mit Meditation und Selbstheilungsprozessen und hat entsprechenden Zertifikate. Warum diese spezielle Richtung? Sie sagt von sich, dass sie immer neugierig war - auf alles neue oder andere. Und es fazinierte sie, dass man mit Kunst Menschen heilen kann, die Kunst hilft Blockaden zu erkennen und zu lösen. Kunst berührt die Seele.

Bischofswerda war der Ort, wo sie arbeitete und für ihre Arbeit immer neue Inspiration und Ruhe fand.

Der ersten Austellung 1989 im Kino Bischofswerda folgten viele Einzel- und Gemeinschaftsausstellen in Bischofswerda in der Carl-Lohse-Galerie, in der DHfBK, im Kloster Altzella in Nossen, im Aha-Cafe in Dresden, in Saarbrücken, in Görlitz, in Bautzen, in Anwaltskanzleien in Dresden und Bautzen, im BIO-Hotel Essentis in Berlin, im Lübbener Rathaus, in Vietnam im Art International Museum und weitere kleine Ausstellungen in privaten Gebäuden und Frauenzentren. 2015 gewann sie den den ersten Preis beim BEcome Love Philosophie-Festival in Berlin.

Wie kommt sie zu ihren Motiven?

In ihren Bildern verarbeitet isie Gesehenes und Erlebtes. Dabei spielt sie viel und gern mit Farben und Formen. Es spiegeln sich Gedanken, Gefühle, Träume und der Weg zu sich Selbst und zum Einklang mit der Natur wieder. Landschaften zeichnet sie unterwegs als Skizze oder mit Aquarell. Im Atelier entsteht dann das Ölbild dazu. Es kommt auch vor, dass sie mit dem Betrachter „spielt“. Kleine Details oder Menschen werden im Bild „versteckt“ und offenbaren sich meist nicht auf den ersten Blick. Ihre Bilder sind lebendig voller Farbe und Licht. 

Sie malt und zeichnet auch gerne Menschen. Ihre Vielfalt im Ausdruck, ihre Charaktere und Gedanken inspirieren sie.
Schon beim Sehen entsteht die Zeichnung im Kopf. Sie lässt Portraits Eins mit dem gesamten Bild werden.

So ist ein Projekt entstanden. Sie zeichnet alte Menschen im Altenheim, die Gesichter, in denen sich so viel spiegelt, das gelebte Leben und die Nähe des Todes.


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